Was bedeutet Palliativ?

Palliativmedizin ist die Versorgung von Patienten mit einer unheilbaren und fortschreitenden Erkrankung und damit nur einer begrenzten Lebenserwartung.

Der Begriff „Palliativ“ kommt vom lateinischen „pallium“ und bedeutet wörtlich „Mantel“ oder „Umhang“.

Im übertragenen Sinne steht dies für die Erleichterung, das Einfühlungsvermögen, die Nähe und die Aufmerksamkeit, die einem kranken Patienten wie ein Mantel umgelegt wird, wenn er nicht mehr geheilt werden kann.

Ziel der palliativmedizinischen Behandlung ist es, dem Patienten ein Leben ohne Beschwerden bis zum Tod zu ermöglichen.

 Es gilt: Um die Schmerzen und andere Beschwerden auf einer Skala von 0 - 10 bis 0 zu senken Unterstützung, Hilfe und Hilfe bei psychischen und/oder sozialen Problemen Das Wohl des Patienten hat höchste Priorität und steht an erster Stelle.

Aber auch die palliativmedizinische Versorgung soll die Angehörigen in jeder Situation unterstützen und betreuen und ihnen auch nach dem Tod des Patienten zur Seite stehen.

Die Palliativmedizin will das Leben nicht verkürzen, aber die Patienten sollen nicht durch vergebliche/sinnlose Therapien belastet werden und so dem Patienten helfen, das verbleibende Leben optimal zu nutzen.